Meine Teich-Träumerei

Morgengeschichten – Komstkochsteich – Meine Teich-Träumerei

Ein magischer Waldsong über den geheimnisvollen Komstkochsteich – gesungen von den Morgelwäldlern und begleitet von Ukulele, Harfe, Gitarre und glitzerndem Glockenspiel. Feen, Kobolde und ein kleiner Morgel erwachen im Schilf, während der Teich zum Traumreich wird. Ein sanftes, fantasievolles Kinderlied voller Zauber, Natur und Abenteuer.

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Morgel Wanderlied – Komstkochsteich

Morgengeschichten – Komstkochsteich – Morgel Wanderlied

Ein fröhliches Wanderlied aus dem Thüringer Wald:
Wir ziehen mit Morgel über alte Pfade, vorbei an Grenzsteinen, Klostermauern und Zaubertannen – immer dem Ruf des Komstkochsteiches entgegen. Akkordeonklänge tragen uns über Berg und Tal, bis sich das märchenhafte Reich des Morgels öffnet und der Wald leise zu klingen beginnt. Ein Lied zum Mitwandern, Mitsingen und Mitträumen.

Beschrieben wird, wie man von drei verschiedenen Orten zum Komstkochsteich gelangen kann. Vom Schloss Tenneberg bei Waltershausen, vom Schloss Reinhardsbrunn bei Friedrichroda und von der Deysingslust, einem Aussichtspunkt bei Bad Tabarz.

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Morgel und das Geheimnis des Töpfersjungen (Episode 11, Teil 1 der Morgelgeschichten)

Jens K. Carl - Morgelgeschichte 10 - Morgel und das Geheimnis des Töpfersjungen

Die Morgelgeschichte spielt im Jahr 1044 in Thüringen und begleitet den Töpfersohn Johannes auf dem Weg zum Wochenmarkt. Ein stürmischer Geburtstagsmorgen, rätselhafte Alchemisten in der Burg und drohende Plünderer schaffen eine spannungsgeladene Atmosphäre. Johannes beweist Herzensgüte, als er seine letzten Vorräte mit einer hungernden Alten teilt und verletzte Wildtiere aus gefährlichen Fallen befreit. Die lebendigen Naturbeschreibungen und geheimnisvollen Andeutungen verleihen der Erzählung einen fast magischen Charakter. Ohne das Ende vorwegzunehmen, deutet sich an, wie Johannes sich dank seiner Tapferkeit und Güte zum „Fürsten des Waldes“ wandelt.

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Warum der Komstkochsteich Komstkochsteich heißt (Die Sage vom Komstkochteich)

Warum der Komstkochsteich Komstkochsteich heißt

Warum der KomstkochsteichKomstkochsteich heißt Frei interpretiert nach: „Die Sage vom Komstkochteich“, Autor: Jens K. Carl. Illustrator: Jens K. Carl. Veröffentlicht am: 16.10.2021 Hörversion in zwei Teilen: Teil 1: Einstmals in finsteren Zeiten verirrte sich ein edler Ritter hoch zu Ross im thüringischen Wald unweit der Hohen Wurzel. Stockdunkel war es unter dem Dach der Baumkronen. Die Bäume standen dicht an dicht. Graue Nebelschwaden zogen übers hügelige Land. Die eigene Hand sah man nicht vor Augen. Wildes Getier streifte umher. Allerorts ertönte furchterregendes Gestöhne und Geschrei. Wölfe jaulten, Bären brummten. Man sagte, die Bäume würden sich, sowohl bei Tage als auch des Nachts, das Eine oder Andere zuraunen und hin und wieder ihren angestammten Platz tauschen, näher zusammenrücken, wenn Gefahr drohte. Zauberer, Hexen, Feen, Kobolde und Landstreicher sollen damals hier und…

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Morgel und die eitle Albasol (Episode 5 der Morgelgeschichten)

Jens K. Carl - Morgelgeschichte 5 - Morgel und die eitle Albasol (Ein Weihnachtsmärchen)

Wunderschöne Weihnachtszeit! Autor: Jens K. Carl. Illustrationen: Jens K. Carl (KI-generiert). Altersempfehlung: ab 4 Jahren. Mein Dank gilt:Mike H. Raimann,dem Burgvogt auf Schloss Tenneberg zu Waltershausen. Morgel und die eitle Albasol Es ist Winter geworden. Schnee ist gefallen. Die Bäume und Sträucher ringsumher sehen aus, als wären sie mit Puderzucker bestreut. Der Komstkochsteich ist von einer dicken Eisdecke bedeckt, auf der die Menschenkinder tagsüber und die Tiere des Waldes des Nachts Schlittschuhlaufen. Allerorts knistert, knackt und knarrt es vor Kälte. Das Leben scheint stillzustehen und es ist, als sei eine wundersame Ruhe eingekehrt. Hin und wieder stapfen ein Fuchs, ein Reh, eine Rotte Wildschweine oder auch mal ein Waldhase durch den Schnee und suchen nach Essbarem. Die meisten Tiere haben sich wie jedes Jahr zur Winterruhe in ihre Behausungen zurückgezogen…

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Morgel und der Schatz im Komstkochsteich (Episode 3 der Morgelgeschichten)

Jens K. Carl - Morgelgeschichte 3 - Morgel und der Schatz im Komstkochsteich

Ein nächtlicher Fund im Teich wirbelt den Frieden des Waldes durcheinander. Morgel und seine Freunde entdecken einen geheimnisvollen Schatz voller Rätsel. Was zählt mehr: glänzende Münzen oder die Magie der Gemeinschaft? Mit Mut, Magie und einem Zauberspruch beginnt eine kluge Spurensuche. Ein modernes Waldmärchen über Verantwortung, Zusammenhalt und stille Helden.

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Morgel und die Waldfee (Episode 2 der Morgelgeschichten, Teil 2)

Jens K. Carl - Morgelgeschichten Episode 2 - Morgel und die Abenteuer in der Waldschule

Öffne die Tore zur Magie! Autor: Jens K. Carl. Illustrationen: Jens K. Carl (KI-generiert). Altersempfehlung: ab 4 Jahren. Kleine Reihe: Das Waisenkind. Fortsetzung von: Morgel und die Abenteuer in der Waldschule. Im Gedenken an:Regina Jürgens aus Lehrte, meiner besten Freundin(*1968 – †2017). Morgel und die Waldfee »Antony, Antony!«, ruft der achtjährige Tim verzagt in das kleine Birkenwäldchen hinein. Genau dort, wo er die Tage zuvor den Hundewelpen Paschinka zurücklassen musste und den Zauberhund Antony vom Leinetal antraf. Tims Rachen schmerzt. Er ist heiser. Kein Wort kommt aus ihm heraus. Seine Stimme krächzt wie eine alte Autohupe. Ihm ist, als stecke ein fetter Kloß im Hals. Niemand hört seine Rufe. Niemand zeigt sich. Es ist totenstill um ihn herum. Der Zauberhund hatte doch versprochen, dass sie sich alle hier wiedersehen werden,…

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Morgel und die Gemeinschaft am Komstkochsteich (Episode 1 der Morgelgeschichten)

Jens K. Carl - Morgelgeschichten Episode 1 - Morgel und die Gemeinschaft am Komstkochsteich

Folge mir in meine Morgelwelt! Autor: Jens K. Carl. Illustrationen: Jens K. Carl (KI-generiert). Altersempfehlung: ab 3 Jahren. Mein Dank gilt:Frank Schumann, den Morgel-Entdecker. Morgel und die Gemeinschaft am Komstkochsteich Eine unerwartete Begegnung Ein kalter Frühsommermorgen. Nebelschleier steigen über dem Komstkochsteich auf. Die ersten Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg durch den dichten Wald und zeichnen drollige Figuren auf das Wasser. Es riecht nach modrigem, nassem Holz. Die Vöglein zwitschern munter durcheinander, die Frösche quaken lauthals um die Wette. Wie aus dem Nichts ist auf einmal Gesang und lustiges Pfeifen zu hören. Es wird immer lauter und lauter. Ein halbwüchsiges Männlein mit kurzer Badehose und spitzem Hut kommt aus dem dichten Wald daher gelaufen. Über seiner Schulter hängt ein großes Badetuch. In seiner Hand hält es ein kurzes Stöckchen. Es ist…

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