Die Morgelwald-Bewohner präsentieren:
Meine Teich-Träumerei
Ein magischer Waldsong über den geheimnisvollen Komstkochsteich – gesungen von den Morgelwäldlern und begleitet von Ukulele, Harfe, Gitarre und glitzerndem Glockenspiel. Feen, Kobolde und ein kleiner Morgel erwachen im Schilf, während der Teich zum Traumreich wird. Ein sanftes, fantasievolles Kinderlied voller Zauber, Natur und Abenteuer. 🌿✨
Der Song ist autobiografisch – erzählt vom kindlichen Autor der Morgelgeschichten selbst. Seine eigenen Erinnerungen an den Komstkochsteich, seine Träume, seine Fantasie und die ersten Begegnungen mit der Morgelwelt fließen direkt in dieses Lied. Ein persönliches Stück Morgel‑Magie, das zeigt, wo alles begann.
Liedtext:
fahr’ zum Teich, so wie ich’s mag.
Die Frösche quaken laut im Gras,
Libellen tanzen, Fische treiben Spaß.
Ich sitz’ am Ufer, schau Löcher in die Luft,
der Wind verbreitet herrlich Waldesduft.
Und manchmal fühl’ ich’s tief im Bauch:
Hier wohnt Magie – ich spür’ den Hauch.
Am Komstkochsteich, da träum’ ich mich frei,
da wohnt Magie, da wohnt Zauberei.
Ich spür’ die Feen, die im Schilf erwachen,
und Kobolde, die heimlich Späße machen.
Mein Teich, mein Traum, mein Geheimnisreich —
mein Lieblingsteich, mein Komstkochsteich.
Und wenn der Sommer seine Wärme bringt,
der Wind durchs hohe Schilf leis’ singt,
dann weiß ich sicher, dass sie bei mir sind,
die Wesen, von denen träumt ein jedes Kind.
Wenn Abendlichter über’n Teich sich legen,
fühl’ ich den Zauber still’ sich regen.
Ich weiß, die Wesen lächeln mir sacht,
halten über meine süßen Träume Wacht.
Ich stell’ mir vor, wie jeder Stein
ein kleines Fabelwesen könnt‘ sein.
Vielleicht ein Kobold, freundlich haucht,
wenn er im Licht sein Pfeifchen raucht.
Am Komstkochsteich, da träum’ ich mich frei,
da wohnt Magie, da wohnt Zauberei.
Ich spür’ die Feen, die im Schilf erwachen,
und Kobolde, die heimlich Späße machen.
Mein Teich, mein Traum, mein Geheimnisreich —
mein Lieblingsteich, mein Komstkochsteich.
Und wenn die Sonne untergeht,
der Abend still am Ufer steht,
seh’ ich im Schilf ein Augenpaar,
ein Morgel, winzig, wunderbar.
Am Komstkochsteich — (Komstkochsteich)
da träum’ ich mich frei — (so frei)
Dort wohnt Magie — (Magie)
und Zauberei – (dabei)
Ich spür’ die Feen, die im Schilf erwachen,
und Kobolde, die heimlich Späße machen.
Mein Teich, mein Traum, mein Geheimnisreich —
mein Komstkochsteich, mein Lieblingsteich.
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Copyright:
Artist: Jens K. Carl
Lyrics: Jens K. Carl
Vocals: AI‑generated voices
Music: Generated with Suno AI
© / ℗ 2026 Jens K. Carl – Produced with Suno AI.




