BEBEN – Wappen der Stadt (Der Sammetärmel)

Wappen der Stadt Waltershausen

Frei interpretiert nach: „Der Sammetärmel“, Autor: Andreas Erbe, Videoproduktion: Sebastian Spelda. Andreas Erbe, Sänger und Gitarrist der Band BEBEN aus Waltershausen, hat die Sage um den „Samtenen Ärmel“ in einem Song niedergeschrieben: Wappen der Stadt „Vor alten Zeiten vorm Waldtor entlang ‚Ne schöne Quelle dem Berg entsprang Zu Tale fließend, das Städtlein versah, Mit kostbarem Nass, doch niemand sah die Gefahr. Zum Strom angeschwollen, die Stadt sollt‘ bluten, So stark und grollend stiegen die Fluten. Das Wasser stürzte und jemand ersann, Hilfe zu suchen, bei einem frommen Gottesmann. FLUT – Sei verdammt! FLUT – Geh vom Land! Er entriss der Kutte den Ärmel aus Samt, Sie so zu schließen, der Fluch war gebannt. Die Quelle gab ruh‘, die Flut sollte gehen. Da wurden selbst Fische zwischen Tannen gesehen. FLUT –…

weiter lesen…

Warum der Komstkochsteich Komstkochsteich heißt (Die Sage vom Komstkochteich)

Sagen und Legenden

Frei interpretiert nach: „Die Sage vom Komstkochteich“, Autor: Jens K. Carl, Illustrator: Jens K. Carl. Einstmals in finsteren Zeiten verirrte sich ein edler Ritter hoch zu Ross im thüringischen Wald unweit der Hohen Wurzel. Stockdunkel war es unter dem Dach der Baumkronen. Die Bäume standen dicht an dicht. Graue Nebelschwaden zogen übers hügelige Land. Die eigene Hand sah man nicht vor Augen. Wildes Getier streifte umher. Allerorts ertönte furchterregendes Gestöhn und Geschrei. Wölfe jaulten, Bären brummten. Man sagte, die Bäume würden sich sowohl bei Tage als auch des Nachts das Eine oder Andere zuraunen und hin und wieder ihren angestammten Platz tauschen. Näher zusammenrücken, wenn Gefahr drohte. Zauberer, Hexen und Landstreicher sollen damals hier und da ihr Unwesen getrieben haben. Nur wenige schmale Trampelpfade führten durchs dichte Unterholz und so…

weiter lesen…